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BLUE WEEK 💙 Die letzten Deals: Frauen Männer

Mission Erde e.V.

Wir unterstützen die MISSION ERDE e.V.

Jedes Jahr um diese Jahreszeit machen wir die NOORLYS BLUE WEEK, in der wir auf sehr wichtige Umwelt-Projekte und Organisationen aufmerksam machen! Nach dem Motto spare & spende, fiel unser Unterstützungswunsch dieses Jahr auf die MISSION ERDE e.v., dessen Mitgründer Robert Marc Lehmkuhl aus unser Heimatstadt Kiel kommt.

Für jede Bestellung in der Blue Week haben wir 2,00 Euro an Mission Erde e.V. gespendt und sind überwältigt.

Zusammen haben wir 8056,-- Euro geschafft 💙.

MISSION ERDE – Lasst uns gemeinsam die Welt retten.

Unsere Mission ist es, die einzigartige Artenvielfalt auf unserer Erde zu bewahren, Lebensräume aktiv zu schützen und so viele Menschen wie möglich für die Schönheit der Natur zu begeistern. Daraus ergibt sich der Wille, diese zu erhalten.

‚Mission Erde e.V.‘ will ein Bewusstsein für Natur, Tiere und Nachhaltigkeit schaffen, aber auch aktiv tätig werden – da, wo es brennt!

Hierzu ist ‚Mission Erde’ auf der ganzen Welt für verschiedene Schutzprojekte tätig und unterstützt lokale Umweltschutzorganisationen, aber auch einzelne Personen, die vor Ort für die Erhaltung einer Art oder eines Lebensraumes kämpfen. Wir unterstützen beispielsweise durch aktives Engagement, Missionen direkt vor Ort, Schulprogramme und finanzielle Hilfe. Denn nur zusammen können wir etwas bewegen!

 

Was macht die MISSION ERDE?

Unsere Vereins-DNA ist nicht nur in der Satzung aufgeführt, sie ist in uns allen tief verwurzelt. Grundsätzlicher Zweck des Vereins ist die Förderung des Umwelt-, Natur- und Tierschutzes auf globaler Ebene. Dies erreichen wir auf unterschiedliche Art und Weise, z.B. durch Öffentlichkeitsarbeit, aktive Naturschutzprojekte in Deutschland, aber auch durch Undercover-Missionen im Ausland.

Die Idee zum Verein von Robert Marc Lehmann

„Durch meine Arbeit als Meeresbiologe, wissenschaftlicher Taucher, Fotograf und Filmemacher mit dem Schwerpunkt Umwelt-, Natur- und Tierschutz habe ich in den letzten zwei Jahrzehnten die unglaubliche Schönheit unseres Planeten gesehen, aber auch seine massive Zerstörung und gedankenlose Ausbeutung miterleben müssen.

Die meisten Menschen haben schon vom Klimawandel und dem Aussterben vieler Arten gehört – live, vor Ort gesehen und erlebt, wie Tiere, Ökosystem und auch Menschen darunter leiden, haben es jedoch die Wenigsten … Was ich in all den Jahren, auf Expeditionen in ferne Länder gelernt habe, war vor allem eins:

Nur wenn ich ein Problem kenne, kann ich auch etwas dagegen unternehmen.

Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, genau das zu tun: Hinschauen, Handeln, Dokumentieren und Berichten. Damit etwas getan werden kann!

Ich gehe dahin, wo es weh tut, dahin, wo es brennt und man Dinge sieht, die einem sonst verborgen geblieben wären. Ich begleite pro Jahr einige lokale und internationale Schutzprojekte, Menschen und NGOs, die wenig bis keine Unterstützung erhalten oder sich noch in den Kinderschuhen befinden. Ich helfe dabei z.B. durch aktive, professionelle Mitarbeit, wissenschaftliche Expertise, Fotos, Videos, Filme, Social Media-Kampagnen, Texte und Wissens- bzw. Ideenvermittlung.

Ich habe bislang meine Zeit, meine Arbeitskraft und meine Erfahrung gespendet. Dieser Verein bietet nun eine Möglichkeit, Projekte und Missionen nicht nur finanziell zu supporten, sondern auch auszuweiten, voranzutreiben und nachhaltig zu realisieren.“

Geisternetze bergen

Robert ist der Schutz der Meere besonders wichtig. Daher ist es ihm und Mission Erde e.V. ein besonderes Anliegen, die Meere von sogenannten Geisternetzen zu befreien, die ansonsten zu schrecklichen Todesfallen für viele Tiere werden. Ein besonders gefährliches, aufwendiges und teures Unterfangen. Jährlich versucht Robert, so viele Netze wie möglich mit seinem Tauchteam von Submaris zu bergen. Dabei unterstützt er sowohl die jeweils betreffende Regierung als auch unterschiedliche NGOs.

Urwald retten

Der Schutz bestehender, uralter und funktionierender Ökosysteme mit hoher Artenvielfalt ist besonders wichtig und nachhaltig. Zusammen mit der Stiftung Wilderness International entwickelt Robert regelmäßig Projekte zum fundierten Schutz von Urwäldern in Kanada und Peru. Durch diese Zusammenarbeit können viele tausend Quadratmeter auf ewig geschützt werden. Viel wichtiger noch als neue Bäume zu pflanzen ist es, bereits vorhandene Bäume und bestehende Lebensräume zu erhalten.

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